Zürcher Kantonales Turnfest in Wädenswil
10.45 besammelten sich Alle Turner und Turnerinnen am Bahnhof Mettmenstetten.
Roger verteilte die persönlich angeschriebenen Festkarten und Zugtickets den dazugehörigen Personen.
11.19 fuhr die S9 Richtung Zürich HB, mit dem Tunverein Mettmenstetten los.
In Zürich wechselten wir den Zug Richtung Wädenswil auf Gleis 7.
In dem reservierten Zugabteil, nahmen wir Platz und sausten los. Dieses Mal klappte die Reservierung.
Angekommen in Wädenswil wartete bereits ein Shuttelbus, um uns aufs Festgelände zu transportieren.
Nach der Busfahrt marschierten wir zu unserer ``Unterkunft``, dieser Jahr waren es sogar 2 Anhänger als Schlafplatz. Hanspeter, Mark und Hansjörg haben grosse Arbeit geleistet und einen stabilen und professionellen Unterschlupf gebaut.
Grill, Kühlschrank, Bankgarnitur und Musik fehlten nicht.
Jetzt ist es Zeit um einzuturnen, aber zuerst mussten wir 10min. aufs Festgeländer laufen.
Eine gemütliche Wiese war unser Sammelplatz neben einem Bach.
Um 14.25 waren 80m Pendelstafette und Steinstossen auf dem Programm.
Wir hatten noch nie sowenig Zeit um uns aufzuwärmen ca. 10min, den meisten war es recht das wir nicht sehr weit rennen mussten ca. 400Meter.
80m war ,wie im Vorjahr in einem Acker, was das rennen schwieriger machte, mit all den Löcher im Acker. Wir haben eine gute Zeit rennen können und die Note 7.95 dabei erhalten.
Bei den Steistossern lief es auch sehr gut und haben eine Note von 8.08 bekommen.
Die 2. Disziplinen fanden um 16.45 statt, das heisst eine lange Pause um etwas zutrinken oder Vorführungen zusehen.
Unsere motivierte Gruppe versammelte sich um 16.15 wieder beim Sammelplatz. 6 Personen versuchten Ihr Glück beim Hochsprung und 4 schleuderten den Ball so weit sie konnten.
Der 3.Wettkampfteil fand dann um 18.30 Uhr an, unsere Gruppe teilte sich dann in 3 Gruppen.
1 Gruppe Kugelstoss, 1 Gruppe Weitsprung und 1 Gruppe 800m.
Kugelstoss lief sehr gut mit einer Note von 8.55 die höchste dieses Tages.
Weitsprung war ganz klar die Anlage schuld, 7.17 kann man nicht als sehr gut bezeichnen.
800m war wie 80m Pendelstafette im Acker und desshalb nicht sehr einfach zulaufen, 7.97, ist deshalb gut gelungen.
Um 20.00 konnten wir dann im Festzelt unser Nachtessen zu uns nehmen, es gab Reis und Stroganoff es war lecker.